Das bin ich

Ordnungsberaterin Andrea Auer

Die Frage, die ich am öftesten gestellt bekomme, lautet:

„Wie kommt man eigentlich auf die Idee, Ordnungsberaterin zu werden?“

Ganz ehrlich? Ich glaube, das war schon immer in mir angelegt.
Schon als Kind war ich der heimliche Logistikleiter meines Lego-Imperiums – akribisch sortiert nach Farbe und Größe. Stundenlang konnte ich in meinem kleinen Reich sitzen und aus einem bunten Chaos ein harmonisches Ganzes erschaffen.

Später, im Lebensmittelhandel, wurde aus dem Lego-System dann Lagerlogistik – nur statt Steinen waren es Dinge die perfekt platziert werden wollten. Ordnung war (und ist) einfach mein Ding – und ganz nebenbei oft der Schlüssel zum Erfolg.

Nach ein paar Jahren als „Aufräumbeauftragte meiner Kinder“, wollte ich mich beruflich neu orientieren.
Eines Abends sah ich im Fernsehen einen Bericht über eine Aufräumkollegin – und da war’s um mich geschehen: Das ist es!
Ein Beruf, in dem ich meine Leidenschaft, meine Erfahrung und mein Organisationstalent vereinen kann.

Heute weiß ich: Diese Entscheidung war goldrichtig. Die positiven Rückmeldungen meiner Kundinnen und Kunden haben mir gezeigt, dass Ordnung tatsächlich ansteckend sein kann – und dass es unglaublich erfüllend ist, Menschen zu mehr Struktur und Leichtigkeit im Alltag zu verhelfen.

Ich freue mich schon darauf, auch in Zukunft noch viele bunte Chaoshaufen in Wohlfühl-Orte zu verwandeln – mit Spaß, System und   einem Augenzwinkern.